Beziehungsweisen oder Die Länge und Breite der Liebe

Liebes-Lyrik & Jazz – Eine musikalische Lesung

Beziehungsweisen

Leidenschaftlich, nachdenklich, bittersüß und humorvoll widmet sich dieses ProgrammAbend dem ewigen Thema: der Länge und Breite der Liebe.

Das fünfköpfiges Jazzensemble „Jordu“ und die beiden Sprecher Hanna Legatis und Martin-G. Kunze entführen auf eine stimmungsvolle Reise in die Gefühlswelt.
Die Texte von Fried, Schwitters, Hesse, Kaléko und anderen treffen auf Spielarten des modernen und lateinamerikanischen Jazz, Groove und Swing.
Das musikalische Programm ist eine anregende Mischung aus Jazz-Standards und eigenen Kompositionen – mal meditativ, mal temperamentvoll -, die sich mit dem Rhythmus der lyrisch-poetischen, leisen oder frech-satirischen Texte verbinden.

Mit Hanna Legatis und Martin-G. Kunze
Musik: Jordu – Andreas Hülsemann (Keyboard), Ulrike Hennecke (Querflöte), Bernd Rüter (Gitarre), Peter Beyer (Bass) und Mathias Reh (Schlagwerk).

“Jordu“ heißt ein Stück des amerikanischen Musikers Duke Jordan. Der Titel ist Namenspate für die Band, die seit über sieben Jahren besteht. Die Faszination für die rhythmischen und harmonisch anspruchsvollen Spielarten des modernen und lateinamerikanischen Jazz führte die fünf Musiker aus dem Raum Hannover zusammen. Mit Improvisation und Arrangement, mit Groove und Swing hauchen sie den Stücken Leben ein und spannen den Bogen von den 60er Jahren bis in die Gegenwart.

Pressestimmen:

“Liebesgedichte und leichte Jazzmusik – das sind zwei, die gut zusammenpassen. Die leicht-beschwingte Jazz-Musik füllt nicht nur die übergänge zwischen den Vortragsphasen, sondern sie unterstreicht die Worte. Gesprochenes und Gespieltes gehen ineinander über, die Grenzen zwischen Wort und Melodie scheinen zu zerfließen. Emotionen werden geweckt und verstärkt.“
(Peiner Allgemeine Zeitung, 08.09.2004)

“Eine nachdenkliche, berührende Präsentation, für die das Publikum sich mit heftigem Beifall bedankte.“
(EZ, 12.09.2004)

“Regisseurin Johanna Kunze hat die Lesung sehr abwechslungsreich und keineswegs statisch inszeniert.“
(Peiner Allgemeine Zeitung, 23.05.2006