Lass Mann gut sein . . .

JazzTheater von der wahren Toleranz
Uraufführung am Samstag, 25.05.2013

„Toleranz & Reformation“, so lautete das Motto der Lutherdekade 2013. Ein wahrhaft guter Grund für die Schauspieler und Musiker des JazzTheaters, sich dieses Themas in musikalisch-theatralischer Form anzunehmen! Toleranz war und ist zu allen Zeiten die Voraussetzung, wenn menschliches Zusammenleben gelingen soll. Gelebte Toleranz setzt sowohl Achtung und Liebe zum Nächsten als auch zum Fremden voraus. Zu allen Zeiten galt Toleranz als hoher Wert der Mitmenschlichkeit, der Humanität – und wurde dennoch gleichzeitig verteufelt, bekämpft oder als Beliebigkeit denunziert. Das JazzTheater „Lass Mann gut sein…“ knüpft dabei bewusst an die Lebens- und Erfahrungswelt von Männern an. Wie die Gesellschaft sich wandelt, ändert sich auch das Männerbild in Beruf, Partnerschaft, Familie, Freizeit und nicht zuletzt in der Kirche. Witzig und ohne erhobenen Zeigefinger macht das JazzTheater deutlich, wie schwer dieser Wandel so manchem fällt. Spielszenen & Instrumentaljazz verknüpft zu einer abwechslungsreichen Collage. Themen, Geschichten & Gesichter von Toleranz & Männern & Männern und Toleranz – damals & heute; überraschend – pointiert – witzig – lebensnah – unterhaltsam! Nach „Ein paar Radieschen“ die zweite JazzTheater-Produktion aus der Feder von Martin G. Kunze (Text) und Andreas Hülsemann (Komposition & Musik-Arrangement)

Schauspiel: Martin G. Kunze & Hanna Legatis
Musik: jazzlike
Regie: Johanna Kunze