St. Öcken

Ab Sommer/ Herbst 2014:
Das merkwürdige Leinesanatorium am Rande der Masch

DSC_0102Stöcken in den 70er Jahren. Ort der Handlung ist die neue Kurklinik am Stöckener Bach. Aus der ganzen Republik reisen die Gäste an, um sich hier gesundheitlich runderneuern zu lassen, die Zahl der Anfragen übersteigt längst die Bettenkapazität. Das Stöckener Heilwasser ist legendär und dient der Linderung diverser Zipperlein. Kein Wunder, dass sich das Gesicht des Stadtteils verändert. Denn was für einen Grund hätte es sonst, den Schnellweg auszubauen, die Kläranlage zu modernisieren oder den Stöckener Markt zu beleben, wenn es nicht dem Wohle der Kurgäste gilt? Nur die missgünstige Nachbarschaft gönnt den Klinikbetreibern den Erfolg nicht. Und mit allen Mitteln versuchen sie zu beweisen, dass etwas mit dem berühmten Stöckener Heilwasser nicht stimmt… Noch nie von dieser Klinik gehört? Das LedeBurgtheater klärt auf, warum heute keiner mehr von St. Öcken, dem berühmten Kurort spricht! DSC_0124
Neben den vergnüglichen Spielsituationen rund um das Thema „übertriebene Gesundheitspflege und Schönheitswahn“ soll auch der Zeitgeist der 70er Jahre eingefangen werden: Ölkrise, Flower-Power etc. Zusätzlich angereichert wird die Spielhandlung durch kleine Zwischenszenen, die das damalige Stöcken schildern und den Abend mit entsprechendem Zeitkolorit würzen!

Premierenbericht